Urlaubsfahrt Italien

Die Reise-Vorbereitungen gingen an und für sich schon im Winter los. C.&A. ( wie Calabrien und Apullien) arbeitete zu seiner Zeit noch in einem Reisebüro. Deshalb wusste sie natürlich, wie, wo und wann uns der Weg am besten in mein Traumland führen wird. Ich persönlich hatte nebenbei ein Online-Reisebüro beauftragt eine Rundtour durch Italien zusammenzustellen und war der Meinung, dass es ihm gut gelungen ist. Aber C.&A. sah das natürlich etwas anders. Sie meinte, es ginge noch besser, noch billiger usw. usf. Also ließ ich sie gewähren. Und ich ließ und ließ, bis ich fast soweit war, dass ich dachte, mein großer Wunsch, einmal an das Mittelmeer zu kommen, muss um ein Jahr verschoben werden, oder wird überhaupt nichts mehr. Aber nein, es wurde doch noch alles gut. Nach wochenlanger Suche, konnte sie mir ein Ergebnis präsentieren, dass für mich akzeptabel war. Meine Wünsche könnten in Erfüllung gehen,

Also fingen wir an, unsere Reise vorzubereiten. Das heißt, C.&A. ging in ihr ehemaliges Reisebüro und buchte. Nach und nach wurde eingekauft und Sachen bereit gelegt. Ich musste meine Arbeit noch bis zum letzten Tag ausführen. Deshalb entschieden wir uns, nicht wie beim letzten Mal, gleich noch freitags los zu fahren, sondern verlegten den Start auf Samstag in den Lauf des Tages. Die erste Buchung bezog sich auf den folgenden Montag. Wir wollten, je nach Bedarf, vom Samstag zum Sonntag im Auto schlafen. Meine personlichen Sachen und auch die allgemeinen Dinge zum Leben, die wir beide benutzen wollten, nahmen wir nach und nach aus dem Garten und von ihr zu Hause ins Auto mit und packten dort nach und nach alles fertig ein. Aus vergangenen Jahren wussten wir, dass es nicht gern gesehen wurde, wenn man etwas länger im Gartenweg steht und seine Urlaubssachen einlädt. Eine große Welle von Neid ist dann immer zu erkennen. Da es schon zu unschönen Szenen nach solchen Situationen kam, vermieden wir das in diesem Jahr. Was nicht unbewacht im Garten stehen bleiben sollte, wurde noch in C.&A.s Wohnung verschleppt. Dann ging es los. Der Urlaub und die erste Etappe begann.

Geplante Kilometer: ca. 5000

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Vorstandsarbeit- Dritter Teil

Fortsetzung und Ende?

Unsere erste Versammlung des Jahres 2016 hatte begonnen. Wir gaben die Tagesordnungspunkte bekannt und ich verlas zum ersten Mal einen Rechenschaftsbericht zu einem Geschäftsjahr. Der Vorstand wurde ohne WENN UND ABER entlastet.  Wir sprachen noch über „Magdeburg putzt sich“ und die Lieferung der Container, wann und wo. Auch über eine Änderung der bisherigen Gepflogenheiten zur Aufbaustundenregelung wurde empfohlen etwas anderes zu überdenken. Es wurde unsererseits die Zahlungsmoral angeprangert, die uns gezeigt hatte, dass z. B. der im September fällige Strombetrag teilweise im Januar erst bezahlt wurde. Außerdem hatten wir im Herbst zur Stromablesung einige Nacharbeiten durchzuführen, da der Strombeauftragte keine so gute Arbeit geleistet hatte.

Damit waren wir sozusagen durch.

Der Tag der Aktion „Magdeburg putzt sich kam. Anfang April, Wetter nicht gerade berauschend. Wir waren 14 Leute. Fünf davon vom Vorstand. Auch nicht berauschend. Aber alle waren fleißig. Dumm war nur, dass die Container wegen Streiks der Abfallwirtschaft nicht kamen. Ich sprach mit dieser und wir regelten das nach. Das heißt, es musste in der Woche beladen werden. Wir waren drei, vom Vorstand. Ein Mitglied kam noch, sprach fast entschuldigend, dass er bei dem Regen am Vortag nicht kommen wollte. Aber jetzt war er da. Viermal ging er flotten Schrittes von ganz oben bis ganz unten mit voller Schubkarre und belud den Container.

Mit seinem privaten Schnittgut.

Ich konnte es nicht fassen. Er ließ verlauten, dass er schließlich über achtzig ist und garantiert keine Aufbaustunden machen wird. Ich war verblüfft. Doch im Hinterkopf hatte ich schon einen Plan, wie wir sie alle kriegen.

Zum Ende Mai beriefen wir die nächste Versammlung ein. Thema war unter anderem der Heckenschnitt. Im Laufe der Jahre hatte es sich eingebürgert, dass jeder seine Hecke schneidet, wann er das will und wie er das will. Manche Hecken ragten 60cm in den drei Meter breiten Weg oder waren übermannshoch. Auch die Koniferen, besonders die des Imperators, recken sich gefährlich nah der Wolkendecke entgegen. Immer öfter gab es Ärger mit den Fahrern der Grubenentleerung. Das lag uns am Herzen. Mit einigen Pächtern hatten wir arge Auseinandersetzungen deswegen gehabt. Im Nachhinein muss man sagen, der größte, auch hartnäckigste Teil reagierte positiv. Ich lasse es jetzt mal im Raum stehen, wer es ignorierte.

Nun kam das heikle Thema AUFBAUSTUNDEN. Die alte Regel war so: Jeder zahlt 10 € ein und arbeitet eventuell zwei Stunden. Dann bekommt er dieses Geld wieder ausbezahlt. Da manche für zehn Euro nicht mal wissen, was Aufbaustunden sind, können andere ein paar Stunden mehr machen und entsprechend mehr ausbezahlt bekommen. Und so konnte der eine oder andere einen Teil seiner jährlichen Gartenausgaben, wie Pacht oder Mitgliedsbeitrag, zusammen bekommen. Das wollten wir ändern. Ich verlas unseren Vorschlag: Die zu leistende Gemeinschaftsarbeit beläuft sich auf drei Stunden. Pro nicht geleisteter Stunde ist ein finanzieller Ausgleich von 25 € zu zahlen. Erstaunte und entsetzte Gesichter. Aber auch Lächeln und Grinsen. Erste Wortmeldungen, dass das ja wohl ungeheur ist. Keine Arbeit und so viele Stunden, wer soll das bezahlen, warum. Einer hat gehört, dass Mitglieder ab 60 sowieso keine Aufbaustunden machen brauchen usw. Manche wurden sogar laut.

Wir argumentieren dagegen. Wer nicht kann, bringt jemanden als Ersatz, oder bezahlt. Wer Stunden macht, brauch nicht zahlen. Und eine 60er Regelung gibt es nicht. Als Beispiel nenne ich noch das Erlebnis am Tage des Containerbeladens, mit dem ü- 80- Mann. Abstimmung. Drei mal lassen wir die Hände heben und zählen. Jede Partei zählt drei mal zu seinen Gunsten. Schließlich Vorschlag von uns: Der, der am meisten dagegen ist, führt Strichliste und wir machen Einzelwahl.

Gut. Ergebnis: Die Mehrheit ist dafür. Wieder gewonnen.

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GartenGartenärger- Zweiter Teil

Liebe Leser,

ich wollte diesen zweiten Teil damit beginnen, dass es fast genau ein Jahr her ist, als der erste Teil hier veröffentlicht wurde. Aber das stimmt nicht. Genau an dem Tag, als ich begann, diese Zeilen zu schreiben, war genau auf den Tag, ein Jahr um. Es ist ein Zufall, aber doch irgendwie eigenartig, oder? Also wurde es ja höchste Zeit. Gut! Auf geht`s!
Es war also Februar. Erst mal geschah nichts. Alles ruhig. Wer auf dem inzwischen mal offenen, mal abgesperrten Wendeplatz wenden wollte, wendete, wer nicht wollte, ließ es sein. Der eine nahm die Absperrung zur Seite, der andere machte diese wieder fest. Jeder, wie ihm gerade war. Keiner meckerte, keiner schrieb Briefe.
Doch im Hintergrund ging es weiter.

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GartenVereinsstreit- Erster Teil

Titel:

 www-der starrsinnige Betonklotz

Wie ein alter Mann über (s)einen Verein herrscht.
Demokratisch gewählt, Demokratie entsagt und abgeschüttelt! Vom Verband gestützt.

Es geht hier um eine Sache, die  kein gutes Ende nahm.

Vorwort:

Zitat 1 von: http://www.septana.de/images/septana_7-Archetypen-der-Angst.pdf

Zitatanfang:

Im Folgenden können Sie sich einen ersten Eindruck machen von den

Informationen, die im Buch „Die sieben Archetypen der Angst“ zur Verfügung
gestellt werden. Mit dem Merkmal „Starrsinn“ kennzeichnen wir eine der sieben
Urängste des Menschen. Hier handelt es sich um eine spezifische Angst vor
ungewollter Veränderung, vor dem Verlassenwerden, vor Nähe, eine Urangst, die
sich in mentaler und emotionaler Starre, Verbissenheit und übermäßiger
Entschlossenheit manifestiert.

Starrsinn: Die Angst vor dem Unberechenbaren
Drei Typen von Starrsinn

 

1….

2. Der Sturkopf entwirft für sich und seine Mitwelt ein Lebenskonzept, das nicht
geändert werden darf. Es gilt unumstößlich wie ein Naturgesetz. Er ist in Gefahr,
angesichts einer unberechenbaren Veränderung den Boden unter den Füßen zu
verlieren. Er wird aber sofort ein neues Grundgesetz erschaffen, auf das er sich
wieder einschwört. Er stellt auch alle anderen unter dieses Gesetz, und wehe, wenn
sie es verletzen!

3…

Zitatende

Zitat 2 von: http://www.nwerle.at/WS10_B/restsuenden.htm

Zitatanfang

Starrsinnigkeit:

Die Starrsinnige denkt mit präziser Monotonie und misstraut Ungewöhnlichem, Unabhängigem und Außerordentlichem. Ihr Herz ist eng, ihr Blick ist wachsam, ihre Haltung angespannt. Im Gespräch beharrt sie auf ihrem Standpunkt, bei Streitigkeiten gibt sie keinen Zentimeter nach. Entschuldigungen sind ihr ein Gräuel, denn sie hat immer Recht. Da sie schon alles weiß, wird sie mit der Zeit auch nicht klüger. Sie gehört zu den Starrköpfen und Pedanten, zu den Prinzipienreitern und Pflichtmenschen, die ihre Zeitgenossen drangsalieren.

Der Starrsinn ist eine Unart des Verstandes. Das eigene Wissen für umfassend zu halten, ist dabei das Grundproblem. Mit vorgefasster Einschätzung wird die lästige Erfahrung vermieden, nicht alles zu wissen. Die Wirklichkeit wird in einfache Formen gepresst, wodurch Gewissheit entsteht. Die Schemata der Vergangenheit werden über die Gegenwart gestülpt.

Halsstarrigkeit schützt vor Kritik. Für viele Menschen ergibt sich die Attraktivität eines Weltbildes nicht aus seinem Inhalt, sondern aus seiner Gewissheit. Absurdes, Triviales oder Erhabenes eignet sich gleichermaßen als Dogma, wenn es als die einzige Wahrheit angesehen wird. Absolut gewiss ist vielen nur, was nicht verstanden wird. Müsste es mit Argumenten begründet werden, wäre es für Widerspruch anfechtbar.

Dem Prinzipienreiter sind doppelsinnige Reden, Ironie und Satire verhasst. Zwischentöne überhört er, Kompromisse verachtet er. Der Gegensatz von Freund und Feind ist ihm wohlvertraut. Er ist außerstande, die Welt versuchsweise mit den Augen des anderen zu sehen.

Eine solide Stütze des Starrsinns ist die Ängstlichkeit. Das Gefühl der Bedrohung verstärkt den Wunsch nach Gewissheit. Gefährlich ist alles, was unbekannt ist. Daraus ergibt sich, dass Starrsinn auf Abwehr ausgerichtet ist.

So unbeweglich das Denken der Starrsinnigen ist, so unnachsichtig verhält sich die Prinzipienreiterin in Fragen der Moral. Auch Tugenden zweiten Ranges wie Pünktlichkeit und Sauberkeit erlangen große Bedeutung. Schon die geringste Übertretung wird zum Problem. Je mehr Vorschriften, desto geringer der Bedarf nach Selbstständigkeit. Wer keine Fehler zu machen wagt, hält sich sklavisch an die Anweisungen und Befehle. So werden die Regeln mit der Zeit zum Selbstzweck. Rechthaber drangsalieren ihre Zeitgenossen mit bösartiger Unduldsamkeit. Sie trinken keinen Alkohol, sie rauchen nicht, geben sich keinen Abenteuern hin, werfen keinen Abfall weg, hinterlassen keinen Hundekot im Park. Sie spielen sich als Hüter von Ordnung und Anstand auf.

Starrsinnige versteinern in ihrer Hingabe an die Tradition oder gewisse Gewohnheiten, die ihnen die Mühen des eigenständigen Denkens ersparen.

Zitatende

Und zwar handelt es sich um folgende, aktuelle Geschichte, die sich zur Zeit in unserer Gartensparte, nennen wir sie einfach „eingetragener Verein“ als Kürzel „eV“, abspielt und Dank der Sturheit unseres Vorstandsvorsitzenden, nicht beendet werden kann.

Zur Geschichte: Unser eV wurde im Jahre 1987 zum 38. Jahrestag unserer damaligen Republik gegründet. Das heißt, damals war es noch kein eV sondern einfach nur eine Kleringartensparte in einer Anlage, die auf einem Quekenfeld entstanden ist. Wer Queken kennt, weiß von wieviel Arbeit ich spreche, wenn ich sage, dass wir das Feld fruchtbar gemacht haben. Die ganze Anlage ist gemischt mit reinen Pflanzenzüchtern, Tierzüchtern, Pflanzen-und Tierzüchtern und auch welchen, die irgendwas davon werden wollten, aber immer noch üben.  Wir erfüllen auch nach der Vereinigung die Gesetze der Bundesgartenordnung, was zum Beispiel heißt, ein Drittel des Gartens dient dem Gemüse- und Obstanbau, ein Drittel dient Wegen, Terrassen, Lauben usw. und ein Drittel ist zur Erholung da.

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FamilieGartenPC-WeltSchuld hat mein Schwager,



Schuld hat mein Schwager,

dass ich das jetzt schreibe. Ja, genau der, der mir den kleinen akribischen Unterschied zwischen dem „Gleichen“ und dem „Selben“ so nahe brachte, dass ich das nie wieder vergessen kann, besonders nicht in seiner Gegenwart und auch nicht, wenn ich ein Schnitzel esse. Vielleicht ist es ja auch gut so. Ich werde das natürlich weiter geben, kann mir aber jetzt schon vorstellen, was mein Enkel für ein gelangweiltes Gesicht zieht, wenn ich es ihm erkläre. Aber vorläufig lasse ich ihm noch die Freiheit, selbst zu entscheiden, was er für das Gleiche oder das Selbe hält. DER Schwager rief mich an! Im Krankenhaus! Ich! Es war immer so, dass, wenn einer von uns den unumgänglichen Weg in ein solches „Gefängnis auf Zeit“ gehen musste, der andere so tat, als sei dieser im All verschollen und erst nach seiner Landung auf der Erde wieder erreichbar. Außer beim letzten Mal, als es ihn erwischte, brach ich das Eis, weil ich wusste, dass das Krankenhaus ihn niemals ohne sein iPhone einfangen konnte. Es war aber auch nur eine technische Frage, die ich hatte und hoffte, er könne sie beantworten. Gebracht hat es nichts, aber vielleicht vermittelte das ein gutes Gefühl. Wir haben das nie geklärt. Aber von vorn: Ich möchte ja eigentlich keine Krankengeschichte von mir erzählen. Erstmal interessiert das keinen und zum anderen geht es niemanden etwas an. Eigentlich! Den Rest des Eintrags lesen. »

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FamilieWeihnachtsgedicht

Weihnachtszeit

Draußen schneit’s, es ist so weit,

begonnen hat die Weihnachtszeit.

Der Opa holt vom Abstellraum

den Weichnachtsschmuck und schmückt den Baum.

Sein Enkel hilft so gut er kann

und freut sich auf den Weihnachtsmann.

Zum Schluß die Lämpchen dran noch schnell,

den Stecker rein, schon strahlt es hell.

Da wird der Opa nachdenklich.

Wie war das früher eigentlich?

Die Kerzen waren da noch echt,

aus Wachs mit Docht, das war nicht schlecht.

Der Enkel aber glaubt es kaum:

„Echte Kerzen an dem Baum???“

Die Zeit jedoch bleibt niemals steh’n

und fünfzig weit’re Jahr‘ vergeh’n.

Der Enkel – längst erwachsen schon –

hat heute selbst ’nen Enkelsohn.

Und wieder schneit’s zur Weihnachtszeit.

Ja wieder mal ist es so weit.

Der Opa holt vom Abstellraum

wie jedes Jahr den Plastikbaum.

Sein Enkel hilft so gut er kann

und freut sich auf den Weihnachtsmann.

Der Christbaumschmuck wird angebracht.

Schon strahlt der Plastikbaum voll Pracht.

Da wird der Opa nachdenklich.

Wie war das früher eigentlich?

Da war der Weihnachstbaum noch echt,

frisch aus dem Wald, das war nicht schlecht.

Der Enkel aber glaubt es kaum:

„Im Wohnzimmer ’nen echten Baum???“

Die Zeit bleibt doch auch jetzt nicht steh’n

und nochmal fünfzig Jahr‘ vergeh’n.

Der Enkel – längst erwachsen schon –

hat wiederum ’nen Enkelsohn.

Und schneit’s auch draußen noch so sehr,

das Weihnachtsfest, das gibt’s nicht mehr.

Man holt nichts mehr vom Abstellraum

und hat auch keinen Weihnachtsbaum.

Der Enkel denkt auch nicht daran,

hat nie gehört vom Weihnachtsmann.

Auch vieles and’re gibt’s nicht mehr.

Die ganze Welt wirkt ziemlich leer.

Da wird der Opa nachdenklich.

Wie war das früher eigentlich?

Da feierte man wirklich echt

ein Fest mit Baum, das war nicht schlecht.

Der Enkel aber glaubt es kaum

und fragt erstaunt: „Was ist ein Baum???“


Quelle: www.onlinewahn.de

Autor: Robert Sontheimer

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FamilieUrlaub

Urlaub ist schön!
Nicht immer.
Es gibt, wenn man will, immer etwas zu meckern,
wenn man will,
oder muss.

Es ging auf Weihnachten! Es war also wieder mal Winterzeit, die ich genauso hasse, wie den Herbst. Alles ist grau, draußen ist es kalt, und das ist das Schlimmste. Tja, aber der Schnee ist doch so schön, sagen andere.
Ja, das stimmt!
Schnee ist schön. Aber muss deswegen da Schnee fallen und liegen, wo ich bin? Gut, zu Weihnachten ist es schön mit Schnee. Aber das reicht. Auch in den Winterferien sollte Schnee liegen, aber nicht bei mir in der Stadt. Soll er in den Bergen bleiben. Dort wird er echt gebraucht, zum Rodeln, Skifahren, Schneemann bauen, Schneeballschlachten und so weiter. Ane Brotmahlzeit auf der Alm ist im Winter sicher auch sehr schön. Aber ich muss das nicht haben .
Nein!
Ich nicht! Den Rest des Eintrags lesen. »

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FamilieWeihnachtstext

Zu Weihnachten

 

Viele Leute haben schon zu Weihnachten etwas geschrieben. Manche schrieben einfach irgend was, das zum Thema passt, so wie ich jetzt. Andere schrieben Verse, Gedichte, Lieder oder Back- und Kochrezepte, speziell für dieses jährliche Ereignis.
Und nun ich!
Genau wie viele vor mir schon feststellten, ist es fast in jedem Jahr das (ich hätte fast geschrieben: Selbe) Gleiche.
Wenn ein neues Jahr angefangen hat, lehnt man sich zufrieden nach hinten und sagt mit leichter Arroganz: “Geschafft, das haben wir wieder gut hingekriegt! Nun haben wir erst mal ´ne Menge Zeit bis zum nächsten Weihnachtsfest. Gut das es soooo lange hin ist. Sylvesterparty mit all seinen Tücken ist auch überstanden.
Jetzt ist erst mal Ruhe.“
Pause! Den Rest des Eintrags lesen. »

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FamiliePolitikWie es zu diesem Text hier kam

Das Jahr ist um,

das alte.

Wer auf diesen Moment gewartet hat, dass hier was Anständiges entsteht, wird überrrascht sein.

Es ist schon was entstanden:

in meinem Kopf,

eine Idee.

eine gute Idee,

wie ich finde.

Wer wissen möchte was wann, wo und warum in meinen Kopf kam, kann das auf den nächsten Seiten lesen.

Vielleicht versteht mich der eine oder andere Besucher.

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FamilieGartenEnkel

Wieder mal das Thema Enkel

Es ist gut zwei Jahre her. Es war September. Das Gartenjahr neigte sich ganz langsam dem Ende entgegen. Es war abends. Es war dunkel.
Draußen
Ich saß in der Laube am Tisch vorm Laptop.
Im Hellen.
Ich schrieb. Ich schrieb, dass der Zeitpunkt ganz nahe ist, meinen kleinen Enkel auf dieser Welt zu begrüßen. Ich schrieb, dass ich mich ganz doll darauf freue. Ich schrieb, dass ich ihm alle Fragen beantworten werde, die ich beantworten kann, die er mir stellt.Tja! Das war vor gut zwei Jahren.Jetzt ist es Abend. Es ist dunkel.
Draußen.
Ich sitze in der Stube an einem Hocker vorm Laptop.
Im Hellen.
Ich schreibe. Warum schreibe ich aber nun jetzt, ausgerechnet nach gut zwei Jahren? Es hätte ja auch nach gut drei oder vier sein können. Aber nein, ich mache es jetzt.
Natürlich hat das einen Grund. Auf den komme ich aber noch. Den Rest des Eintrags lesen. »

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